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Kringelsdorf

Kringelsdorf mit heute 397 Einwohnern (Stand 08.12.2015) wurde erstmals im Jahre 1400 urkundlich erwähnt. Der sorbische Name "Krynhelecy" bezeichnet diesen Ort als Dorf eines Klingo, wobei "Klingo" ein Name ist. Am 01.01.1929 wurden die Orte Wilhelmsfeld, Eselsberg und Kringelsdorf zu der Gemeinde Kringelsdorf vereinigt.

Zu Ostern 1929 wird eine neue Schule eingeweiht, die bis zur Eröffnung des
neuen Boxberger Schulkomplexes im Februar 1971 genutzt wurde.
Durch den idyllischen Ort fließt der "Schwarze Schöps", der zum Angeln einlädt. In dessen unmittelbarer Nähe in reizvoller parkähnlicher Umgebung befindet sich das ehemalige Gutshaus, welches nach umfangreichen Sanierungsmaßnahmen in

neuem Glanz erstrahlt. Neben Mietwohnungen wurde hier auch der Trauraum des Standesamtes der Gemeinde Boxberg/O.L. eingerichtet. Seit 1999 ist Kringelsdorf mit dem Fahrrad über einen schönen Radweg von Boxberg/O.L. aus erreichbar.
Für die zahlreichen kulturellen Veranstaltungen nutzt man gern das neu sanierte gemeindeeigene Kulturhaus mit großem Saal. Zu Kringelsdorf gehört ein Gewerbegebiet mit 26,5 ha, das u.a. den Bauhof der Gemeinde Boxberg/O.L. beherbergt. Das Gewerbegebiet und der Ort selbst liegen an der S131.
Am 01.04.1996 wurde Kringelsdorf in die Gemeinde Boxberg/O.L. eingegliedert.

 

Überarbeitet von den Schülern der AG Ortschronik der Freien Schule Boxberg/O.L.

 

Ortschaftsrat:

 

Güttler, Birgit (Ortsvorsteherin)       
Ertel, Dana (Stellvertreter)
Hoffmann, Stephan

Sigismund, Enrico 
Uhlig, Frank

Gutshaus in Kringelsdorf
Feuerwehrgebäudes Kringeldorf
Schöps in Kringeldorf


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